Agilität, um wertorientiert und flexibel auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können

Montag, 26. November 2018, 14:36 Uhr

Projekte – auch Großprojekte – haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. In einer digitalisierten Wirtschaftswelt verändern sich Rahmenbedingungen ständig. Auch die Geschwindigkeit, mit der man auf neue Bedingungen und Anforderungen reagieren muss, ist deutlich höher. Kein Wunder also, dass in die Projektmanagement-Methodik auch agile Frameworks & Good Practices aus der Softwareentwicklung Einzug gehalten haben. Begriffe wie Scrum, Kanban oder Design Thinking sind heute fest im Projektvorgehen verankert. Immer mehr Unternehmen wollen in ihren Projekten agil oder hybrid vorgehen und fordern das auch in ihren Ausschreibungen.

GISA hat seit drei Jahren ein Agile Office etabliert. Hier bilden zertifizierte Agile Coaches das Kompetenzzentrum für Agilität. Immer wenn Projekte gestemmt werden müssen, bei denen das Ergebnis nicht von Anfang an planbar ist, stehen die Coaches bereit. Denn richtig angewendet, können agile Methoden dabei helfen, dass Transparenz und Flexibilität in Entwicklungsprojekten erhöht werden und zu einem schnelleren Einsatz der entwickelten Lösungen führen.

Womit an dieser Stelle auch eines der beliebtesten Vorurteile ausgeräumt wird: Nein, Agil heißt nicht, dass alles unsicher wird. Ganz im Gegenteil. Agil heißt vielmehr flexibel und wertorientiert – immer mit dem Ziel zum vereinbarten Zeitpunkt oder auch schneller im Budget zu liefern. Heute ist Agilität mehr als nur ein Set aus Methoden für Softwareentwicklung. Es fördert vor allem eine positive Lernkultur. Unsere Coaches setzen bspw. auf Scrum und Kanban, bei denen Teams mit festen Regeln und Rollen Produkte in überschaubaren Abschnitten vorantreiben.

Agiles Projektvorgehen ist vor allem in komplexen Umgebungen sinnvoll. Kunden können oft nicht im Vorhinein das gewünschte Ergebnis im Detail definieren und Entwickler nicht alle Abhängigkeiten vorhersagen. Darum wird immer wieder das Produkt ausprobiert, die Zusammenarbeit reflektiert und die Planung für die nächsten 14 Tage konkretisiert. Das schnelle Feedback verringert das Investitionsrisiko. Der Scrum-Rhythmus fördert zudem das konzentrierte und effiziente Arbeiten, weil die Teams nun ausschließlich an dem einen Projekt arbeiten. Eine starke Vision hilft bei der Orientierung des Teams, selbst wenn sich während des Entwickelns in Zusammenarbeit mit dem Kunden neue Lösungsansätze ergeben.

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